Was ist normal oder bin ich schon süchtig?

Digital Detox: Schaffe ich auch mal eine Woche ohne Smartphone?

Wie entsteht Mediensucht? Was führt dazu, dass ein Mensch suchtartiges oder suchtähnliches Verlangen nach einem digitalen Medium entwickelt? Eines ist sicher: Meist kommen mehrere Faktoren zusammen. Das Suchtdreieck bei Mediensucht von Bert te Wildt gibt einen Überblick.

Wie sieht eigentlich die eigene Smartphone-Nutzung aus? Mit dem ReSeT-Test der Landesanstalt für Medien NRW und der Universität Duisburg-Essen lässt sich das mit ein paar einfachen Klicks herausfinden.

Dieser Test soll dir ein paar Denkanstöße geben:

  • Wie verwendest du dein Smartphone im Alltag?
  • Und: Wie wichtig ist es für dich ganz persönlich?

Entsprechend gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Vielleicht lösen die Fragen etwas bei dir aus und du denkst über manche Situationen mit etwas Abstand neu nach. Bestimmt kennst du viele der Alltagssituationen, zu denen wir dir Fragen stellen. Bitte wähle jeweils die Antwort aus, die am ehesten auf dich zutrifft und deiner persönlichen Einstellung entspricht. Bitte kreuze nur diese eine Antwort an.

ReSeT – der Test zur Smartphone-Nutzung – Landesanstalt für Medien NRW

Quiz zum Thema Digitale Abhängigkeit

Digital Detox

… mal eine Woche ohne Smartphone?

Digital Detox, auch als „digitales Fasten“ bezeichnet, ist der bewusste, zeitweise Verzicht auf digitale Geräte wie Smartphones, Laptops und Tablets, um Stress durch ständige Erreichbarkeit und Reizüberflutung zu reduzieren. Ziele sind die mentale Entlastung, verbesserte Konzentration, besserer Schlaf und die Förderung realer zwischenmenschlicher Beziehungen. Praktische Maßnahmen beinhalten handyfreie Zonen, festgelegte Offline-Zeiten oder das Deaktivieren von Push-Benachrichtigungen

Quelle: Teste dich selbst | mediensuchthilfe.info

Tipps für Ausbilderinnen/Ausbilder und Eltern

Digitale Abhängigkeit – Tipps für Eltern

Mediensucht und Bildschirmzeiten: Mediensucht bei Kindern: Vorbeugen & Symptome erkennen

Teste dich selbst | mediensuchthilfe.info

Drei weitere ausgewählte Testangebote:

Die folgenden Fragen beziehen sich auf alles, was du in deiner Freizeit im Internet machst, also z.B. soziale Netzwerke nutzen, Nachrichten schreiben, Videos schauen oder Computerspiele spielen. Denke bitte an sämtliche Geräte, die du nutzt, um ins Internet zu gehen (Smartphone, Tablet, Computer oder Spielkonsole): Selbsttest Jugendliche | PROTECT

Finde heraus, ob du deinen Onlinekonsum locker im Griff hast oder ob die Online-Welt bereits zu viel Raum in deinem Leben einnimmt. Aber vergiss nicht: Selbsttests geben nur Hinweise.. Und wenn du Hilfe brauchst, empfehlen wir dir folgende Anlaufstellen: Der Onlinekonsum-Test

Alles noch „Just For Fun“?

Es ist gar nicht so einfach einzuschätzen, ob der persönliche Umgang mit Computerspielen, sozialen Medien oder Streaming-Diensten problematisch oder gar pathologisch, also krankhaft, ist. Deshalb haben Expertinnen und Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) hierfür entsprechende Fragebögen entwickelt. Aktuell ist nur die Computerspielstörung (engl. „Gaming Disorder“) eine offiziell anerkannte Diagnose. Zur Erfassung einer problematischen Nutzung von sozialen Medien und Streaming-Diensten haben wir die Kriterien der Computerspielstörung auf soziale Medien und Streaming-Dienste übertragen: Selbsttest: Betroffen von Internetsucht?

Medienscout

Informationen für interessierte Schulen – Medienscouts NRW

Spielsucht

Handout: Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern: Gefordert, gefördert, gefährdet

Pathologisch zwanghaftes Spielverhalten

Quelle: Spielsucht: Ursachen & Folgen

Weitere Themen rund um die Mediennutzung:

Themen-Übersicht

Themen-Übersicht von Klicksafe

Zusammengestellt von Peter J. Hoffmann, Schulleiter