Wir sind 80+ Lehrkräfte (hauptamtlich und nebenberuflich), 5x Verwaltung, 2x Hausmeister und 8+ Reinigung (insgesamt knapp <100)
und 2000+ Schülerinnen und Schüler, mit 243 Übernachtungsmöglichkeiten im Wohnheim, plus 50-70 Hotelzimmern nach Bedarf. Sachaufwandsträger ist der Landkreis Dillingen.
Im Schuljahr 2025/26 besuchten 2077 Schülerinnen und Schüler in 97 Klassen die Staatliche Berufsschule Lauingen mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik. Insgesamt arbeitet die Schule mit ca. 800 Ausbildungsbetrieben in 25 Fachrichtungen zusammen.
Wir blicken auf mehr als 50 Jahre erfolgreiche berufliche Ausbildungsarbeit zurück. Wir verstehen uns als starker Partner des dualen Systems (Schule und Betrieb). Als kaufmännische und gewerbliche Berufsschule unterrichten wir in den Jahrgangsstufen 10 bis 13.
Impressionen vom 111er Fest – BS Lauingen
Berufsschule Lauingen feiert „111-jähriges Jubiläum“ – mit einem Augenzwinkern – BS Lauingen
Unsere zuständigen Stellen sind die IHK, die HWK und die BVS.
Die zuständigen Stellen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) sind Institutionen, die für die Berufsbildung in verschiedenen Sektoren verantwortlich sind, wie Handwerk, Industrie und öffentliche Verwaltung.
Aufgaben der zuständigen Stellen
Die zuständigen Stellen haben verschiedene Aufgaben, darunter:
Überwachung der Ausbildung und Durchführung von Prüfungen.
Unterstützung bei der Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen.
Beratung und Unterstützung für Ausbilder und Auszubildende.
Diese Institutionen spielen eine entscheidende Rolle in der Sicherstellung der Qualität und der Standards in der Berufsbildung in Deutschland.
Die angebotenen Fachrichtungen an der Staatlichen Berufsschule Lauingen (Donau) mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik sind: Berufsschule:
– Bautechnik
– Elektrotechnik
– Informationstechnik
– Metalltechnik
– Umwelttechnik
– Wirtschaft
– Berufsvorbereitung
Berufsfachschule: – Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik.
Zum Schuljahr 2026/27 ist geplant, eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker im Bereich Metallbau anzubieten.
Technikerschule in Kooperation mit BS/TS Höchstädt
Metallbautechnik

TS Höchstädt
Option: Informatiktechnik (aktuell ausgesetzt)
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Schulleitung
weitere Informationen unter: Schulleitung – BS Lauingen
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aktuelle Bilder und Kontaktdaten: Verwaltung
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ZDF – Zahlen, Daten, Fakten
Kinder und Jugendliche verbringen im Schnitt 15.000 Stunden ihres Lebens in der Schule und erleben dabei etwa 50 Lehrerinnen und Lehrer.
An wen erinnern Sie sich?
Nach den aktuellen amtlichen Schulstatistik-Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) für das Schuljahr 2025/2026 verteilen sich die Schülerzahlen in Deutschland auf die genannten Schulformen wie folgt:
1. Berufliche Schulen insgesamt
An den beruflichen Schulen in Deutschland lernen rund 2,3 Millionen Schülerinnen und Schüler (ca. 2,28 Mio., was etwa 0,4 % weniger als im Vorjahr sind).
- Hinweis: Dazu zählen neben den klassischen (Teilzeit- und Vollzeit-)Berufsschulen im dualen System auch Berufsfachschulen, Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien und Fachschulen. Die dualen Berufsschulen machen hiervon den größten Teil aus.
2. Allgemeinbildende Schulen (Gymnasien & Realschulen)
An den allgemeinbildenden Schulen in Deutschland werden insgesamt rund 9,0 Millionen Kinder und Jugendliche unterrichtet.
Aufgeschlüsselt nach den traditionellen Schularten (wobei genaue bundesweite Gesamtsummen für einzelne Schulformen je nach Bundesland und Statistik-Stichtag leicht variieren und stark durch integrierte Gesamtschulen und Kooperative Schulformen ergänzt werden):
- Gymnasien: Das Gymnasium ist bundesweit nach wie vor die größte allgemeinbildende Schulform. Hier besuchen weit über 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler ein Gymnasium (der genaue Anteil in der Sekundarstufe I lag historisch bei rund 34 %, hinzu kommt die Sekundarstufe II / Oberstufe).
- Realschulen: Die klassische Realschule (bzw. der Realschulzweig in Ländern mit differenzierten Schulsystemen) verzeichnet traditionell geringere Anteile als das Gymnasium, da in vielen Bundesländern Gesamtschulen oder andere Schulformen hinzukommen. Bundesweit besuchen etwa 1 bis 1,5 Millionen Schülerinnen und Schüler eine Realschule (je nach Bundesland und Abgrenzung der Schularten mit mehreren Bildungsgängen).
- Hauptschulen und Mittelschulen
- Schülerzahl: Ca. 500.000 bis 550.000
Entwicklung & Einordnung: Die klassische Haupt- bzw. Mittelschule (wie sie vor allem in Bayern heißt) verzeichnet seit Jahren rückläufige bzw. konsolidierte Zahlen, da viele Bundesländer die Hauptschule mit der Realschule zusammengelegt haben (z. B. als Sekundarschule, Stadtteilschule, Oberschule oder Regionale Schule) oder ein zweigliedriges Schulsystem nutzen. Zusammen mit diesen verbundenen Schularten mit mehreren Bildungsgängen erreichen die Zahlen in diesem Bereich ca. 1,0 Million Schüler.
Studierende an Hochschulen
- Studierendenzahl: Rund 2,87 Millionen (im aktuellen Wintersemester)
- Aufteilung nach Hochschulart:
- Universitäten: ca. 1,65 bis 1,7 Millionen
- Fachhochschulen / Angewandte Wissenschaften (HAW): ca. 1,1 Millionen
- Sonstige (Kunst-/Musikhochschulen, Verwaltungs- und Fernhochschulen): Restliche Anteile.
Gesamtschau zur Orientierung (Schuljahr 2025/2026)
| Bildungsbereich / Schulform | Anzahlder Lernenden (ca.) |
| Studierende | 2.870.000 |
| Gymnasien | > 2.500.000 |
| Berufliche Schulen (insgesamt) | 2.300.000 |
| Realschulen | 1.000.000 – 1.500.000 |
| Hauptschulen / Mittelschulen | 500.000 – 550.000 |
Grundschulen stellen mit rund 3,2 Millionen Schülerinnen und Schülern den größten einzelnen Schulbereich an allgemeinbildenden Schulen dar.
Berufliche Bildung versus Hochschulbildung
Es gibt heute deutlich mehr Studierende als Menschen im klassischen dualen Ausbildungssystem.
Hier ist der direkte Gegenüberstellung der aktuellen Zahlen:
- Studierende an Hochschulen: ca. 2,87 Millionen
- Auszubildende im dualen System: ca. 1,21 Millionen
Warum entsteht der Unterschied zu den 2,3 Millionen?
In der Statistik ist der Begriff „berufliche Schulen insgesamt“ breiter gefasst:
- Reines duales Ausbildungssystem (ca. 1,21 Mio. Azubis):Das sind diejenigen, die einen Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb haben und parallel die duale Berufsschule besuchen.
- Gesamtzahl an beruflichen Schulen (ca. 2,3 Mio. Schüler):Diese Zahl umfasst alle Bildungsgänge an beruflichen Schulzentren. Dazu zählen neben den dualen Berufsschülern auch:
- Schulische Berufsausbildungen (z. B. Erzieher/innen, Pflegeberufe, technische Assistenten an Berufsfachschulen).
- Vollzeitschulische Bildungsgänge (z. B. Fachoberschulen (FOS), Berufsoberschulen (BOS), Berufliche Gymnasien zur Erlangung des Fachabiturs/Abiturs).
- Weiterbildungen & Fachschulen (z. B. Meister, Techniker).
Was zeigt dieser Vergleich?
- Akademisierungstrend: Während vor einigen Jahrzehnten das duale Ausbildungssystem deutlich dominierte, hat sich das Verhältnis gedreht: Die Zahl der Studierenden liegt heute mehr als doppelt so hoch wie die Zahl der Azubis im dualen System (2,87 Mio. vs. 1,21 Mio.).
- Fachkräftemangel: Dieser Wandel ist einer der Hauptgründe für den aktuellen Fachkräftemangel in Handwerk, Industrie und Dienstleistungsgewerbe, wo viele Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben.
Vergleich mit Schweden
In Schweden ist die Bildungslandschaft durch eine noch stärkere Akademisierung und ein anders aufgebautes System der beruflichen Bildung geprägt:
1. Die vergleichenden Zahlen im Überblick
(Die schwedische Bevölkerung ist mit ca. 10,5 Mio. Einwohnern etwa ein Achtel so groß wie die deutsche).
| Bildungs-bereich | Schweden (ca.) | Deutschland (ca.) | Trend / Vergleich |
| Studierende (Hochschulen) | ~ 475.000 | ~ 2.870.000 | In Schweden studieren im Verhältnis zur Bevölkerung deutlich mehr Menschen. |
| Gymnasiale Oberstufe (Gymnasieskola) | ~ 375.000 | > 2.500.000 | Schweden fasst Sekundarstufe II in einer einzigen Schulform zusammen. |
| Davon: Berufliche Programme (Yrkesprogram) | ~ 35 % | (Spezifisch) | Anteil der Berufsschüler im Sekundarbereich niedriger als in DE. |
| Höhere Berufsbildung (Yrkeshögskola) | ~ 50.000–60.000 | (Fachschulen/Meister) | Praxisnahe Alternative zur Universität auf tertiärer Ebene. |
2. Wesentliche Unterschiede zum deutschen System
A. Keine frühe Aufteilung (Kein dreigliedriges Schulsystem)
- In Schweden gehen alle Kinder bis zur 9. Klasse gemeinsam auf die Gesamtschule (Grundskola). Es gibt weder Realschulen noch Hauptschulen.
- Danach wechseln fast alle (über 98 %) auf die Gymnasieskola (Klassen 10–12). Dort entscheidet man sich schlicht zwischen zwei Hauptwegen:
- Hochschulvorbereitende Programme (Högskoleförberedande program): wählen ca. 60–65 % der Jugendlichen.
- Berufliche Programme (Yrkesprogram): wählen ca. 35 % der Jugendlichen.
B. Ein schwächeres „Duales System“ im Betrieb
- Schweden besitzt kein traditionelles duales System wie Deutschland mit Tarifpartnern, Ausbildungsverträgen bei Betrieben und paralleler Berufsschule.
- Die berufliche Ausbildung ist in Schweden primär schulisch organisiert (Gymnasieskola), ergänzt durch verpflichtende Praxisphasen in Betrieben (APL – Arbeitsplatzbasiertes Lernen, mind. 15 Wochen).
C. Sehr hohe Akademikerquote (Tertiary Education)
- Über 54 % der 25- bis 34-Jährigen in Schweden haben einen tertiären Abschluss (Hochschule oder höhere Berufsfachschule). In Deutschland liegt dieser Wert bei etwa 37–38 %.
- Das schwedische Studienmodell ist extrem flexibel: Viele Schweden studieren nicht direkt nach dem Abitur, sondern arbeiten erst ein paar Jahre oder nutzen modulare Teilzeit-/Fernstudiengänge im Erwachsenenalter.
D. Die „Yrkeshögskola“ als Brücke
- Um dem Fachkräftemangel im praktischen/technischen Bereich entgegenzuwirken, setzt Schweden stark auf die sogenannte Yrkeshögskola (YH). Das sind kurze, 1- bis 3-jährige tertiäre Berufsausbildungen nach dem Gymnasium, die in sehr enger Kooperation mit der Wirtschaft konzipiert werden und extrem hohe Vermittlungsquoten aufweisen.
… und in Italien?
In Italien unterscheidet sich das Bildungssystem sowohl von Deutschland als auch von Schweden. Italien setzt traditionell stark auf akademische Allgemeinbildung und gymnasiale Schulformen. Ein ausgeprägtes duales Ausbildungssystem wie in Deutschland existiert nicht; berufliche Bildung ist primär schulisch geregelt.
1. Die Zahlen im Überblick (aktuelle Daten)
(Italien hat mit ca. 59 Millionen Einwohnern rund 70 % der Bevölkerung Deutschlands).
| Bildungsbereich | Anzahl Lernende (ca.) | Anteil / Charakteristika |
| Studierende (Universitäten) | ~ 2,05 Millionen | Sehr hoher Wert (starkes Wachstum auch durch Online-Universitäten). |
| Licei (Gymnasien) | ~ 1,5–1,6 Millionen | > 57 % aller Schüler der Oberstufe wählen das Gymnasium. |
| Istituti Tecnici (Technische Fachoberschulen) | ~ 800.000–850.000 | Ca. 31 % der Schüler der Oberstufe. |
| Istituti Professionali (Berufsfachschulen) | ~ 300.000–350.000 | Ca. 12 % der Schüler der Oberstufe. |
| ITS Academy (Höhere Fachschulen) | ~ 25.000–30.000 | Praxisnahe tertiäre Bildung (vergleichbar mit Fachschulen/Technikern). |
2. Besonderheiten des italienischen Systems
A. Gesamtschule bis Klasse 8 (Scuola Secondaria di Primo Grado)
- Alle Kinder besuchen bis zum Alter von 14 Jahren dieselbe Schule. Eine Aufteilung in Hauptschule, Realschule oder Gymnasium wie im traditionellen deutschen System gibt es auf der Mittelstufe nicht.
B. Die Verzweigung in der Oberstufe (Scuola Secondaria di Secondo Grado, 5 Jahre)
Ab der 9. Klasse wählt man für 5 Jahre eine von drei Säulen:
- Licei (Gymnasien): Stellen die absolute Mehrheit dar (57 %). Neben dem Liceo Classico (Humanistisch) und Scientifico (Naturwissenschaftlich) gibt es Varianten wie Linguistico (Sprachen) oder Scienze Umane (Sozialwissenschaften). Sie bereiten primär auf die Universität vor.
- Istituti Tecnici (Technische Fachschulen): Bieten theoretischen und praktischen Unterricht in Bereichen wie Informatik, Wirtschaft, Elektronik oder Tourismus. Sie schließen ebenfalls mit der Hochschulreife (Maturità) ab.
- Istituti Professionali (Berufliche Fachschulen): Bieten eine rein schulische Berufsausbildung (z. B. Gastronomie, Handwerk, Mechatronik).
C. Kein echtes duales System
- Italien hat kein historisch gewachsenes duales System. Lehrlinge mit festem Ausbildungsvertrag in Betrieben und paralleler Berufsschule existieren nur in verschwindend geringer Zahl (vor allem im Rahmen kleinerer Modellprojekte oder in Sonderregionen wie Südtirol).
- Berufsausbildung findet fast ausschließlich in der Schule mit Praktika statt.
D. Das Verhältnis von Studierenden zu Berufsschülern
- Ähnlich wie in Deutschland übersteigt die Zahl der Studierenden an Hochschulen (~ 2,05 Mio.) die Zahl der Jugendlichen in den spezifisch berufsorientierten Schulen (Istituti Professionali mit ca. 350.000 Schüler) bei Weitem.
- Selbst wenn man die eher praxisorientierten Istituti Tecnici dazurechnet (zusammen ca. 1,1–1,2 Mio. Schüler), bleibt die akademische Bildung (Gymnasien + Universitäten) die klar dominierende Säule in Italien.
Interessanter wird Spanien
In Spanien zeigt sich ein sehr dynamisches Bild: Auch hier dominiert die universitäre Bildung, allerdings verzeichnet die berufliche Bildung (Formación Profesional, FP) seit einigen Jahren Rekordzuwachse und wird massiv ausgebaut.
(Spanien hat mit ca. 48,5 Millionen Einwohnern etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands).
1. Die Zahlen im Überblick (Schuljahr 2025/2026)
| Bildungsbereich | Anzahl Lernende (ca.) | Charakteristika / Besonderheiten |
| Studierende (Universitäten) | ~ 2,0 Millionen | Ca. 1,6 Mio. in Bachelor-Studiengängen (Grado) + 400.000 in Master/Doktorat. |
| Berufsausbildung (Formación Profesional – FP) | ~ 1,2 Millionen | Neuer Höchststand; starker Ausbau aller Leistungsstufen (Grado Básico, Medio, Superior). |
| Gymnasiale Oberstufe (Bachillerato) | ~ 700.000 | 2-jährige Schulform (Klassen 11–12), bereitet auf die Universität/Prüfung (PAU) vor. |
| Pflichtschule (ESO – Sekundarstufe I) | ~ 2,1 Millionen | Gemeinsame Schule für alle 12- bis 16-Jährigen (Klassen 7–10). |
2. Besonderheiten des spanischen Systems
A. Keine frühe Aufteilung in der Mittelstufe (ESO)
- Wie in Schweden und Italien gehen alle Kinder bis zum 16. Lebensjahr gemeinsam auf eine Schule (Educación Secundaria Obligatoria – ESO).
- Es gibt kein mehrgliedriges Schulsystem mit Haupt- oder Realschulen auf dieser Stufe.
B. Die Entscheidung nach dem Pflichtschulabschluss (mit 16 Jahren)
Nach der ESO entscheiden sich Jugendliche zwischen zwei Hauptwegen:
- Bachillerato (2 Jahre): Rein schulische Oberstufe zur Vorbereitung auf die universitäre Zugangsprüfung (PAU).
- Formación Profesional (FP): Das berufliche Bildungssystem.
C. Der Boom der Formación Profesional (FP)
Die berufliche Bildung gliedert sich in drei Hauptstufen:
- FP Básica: Für Jugendliche ohne regulären Pflichtschulabschluss.
- FP de Grado Medio: Mittlere Berufsausbildung (vergleichbar mit einer Praxis-Ausbildung).
- FP de Grado Superior: Höhere Berufsausbildung (tertiärer Bereich ohne Universität).
- Systemwechsel zu DUAL: Spanien hat in den letzten Jahren ein Gesetz zur Modernisierung der FP umgesetzt, um das deutsche/österreichische duale System (FP Dual) als Standard zu etablieren. Dadurch steigen die Schülerzahlen in der FP kontinuierlich an.
3. Vergleich: Hochschulen vs. Berufsausbildung
- Spanien vs. Deutschland: Während in Deutschland auf 1,2 Mio. duale Azubis knapp 2,9 Mio. Studierende kommen, steht Spanien mit 1,2 Mio. FP-Schülern zu 2,0 Mio. Studierenden vergleichsweise ausgewogen da.
- Direkter Aufstieg: Die FP de Grado Superior genießt in Spanien ein sehr hohes Ansehen, da sie als praxisnahe Alternative zum Studium gilt und im Anschluss oft den direkten Zugang zu Universitätsstudiengängen ohne die klassische Abiturprüfung ermöglicht.
Stand: 15.10.2026







